Das beste Brotmesser im Test in der WDR Servicezeit

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Das beste Brotmesser im WDR Test – Welches Brotmesser schneidet am besten?

Ein weiterer Teil unserer Messerreihe. Nach der Testzusammenfassung zum besten Kochmesser sowie zum besten Küchenmesser bzw. Universalmesser, hat die WDR Servicezeit bereits 2015 fünf verschiedene Brotmesser im Praxistest unter die Lupe genommen und das beste Brotmesser gekürt. Im Folgenden die Zusammenfassung sowie der Testsieger aus dem Praxistest.[sg_popup id=5]

Das beste Brotmesser – die Testkandidaten

Getestet wurden in der WDR Servicezeit fünf verschiedene Brotmesser mit einem Preisrahmen von 21 bis 49€. Die Aufgabe: die Brotmesser sollen Brot und Kruste einfach und leicht schneiden, ohne das Brot in Stücke zu reißen. Die Tester sind zwei erfahrene Bäckermeister und zwei Hobbyköchinnen.

Robert Herder Windmühlen Brotmesser – das beste Brotmesser und Testsieger

Klassisch und schick kommt das Wimdmühlen Brotmesser von Robert Herder daher. Holzgriff, leichte Biegung der Klinge und ein scharfer Wellenschnitt machen das Brotmesser zum teuersten Messer im Test. Der Preis schlägt sich allerdings auch in der Qualität und Anmutung des Messers wider. Toast und Croissant lassen sich auf Anhieb schneiden und der natürliche Holzgriff kommt bei den Testern gut an.

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Die Klinge ist extra scharf, so dass auch das Roggenmischbrot in einem (!) Schnitt und gänzlich ohne Kraft geschnitten werden kann. Die Klinge sieht nach dem Schneiden aufgrund des glatten Schnitts aus wie unbenutzt.

Fazit: Das Wndmühlen Brotmesser von Robert Heder ist das teuerste, aber auch einstimmig das beste Brotmesser im Test. Scharfe Klinge, guter Wellenschliff, perfekte länge und hochwertige Qualität sowie das beste Ergebnis beim Brotschneiden. Ein verdienter Testsieger in der WDR Servicezeit und das beste Brotmesser im Test.

Platz #2 im Brotmesser Test: Victorinox Palisander

Das Schweizer (Brot)Messer von Victorinox erinnert die Profis an ein klassisches Brotmesser. Lange Klinge, scharfer Wellenschliff und ein massiver, ergonomischer Griff mit Fingerschutz.

Beim Toastbrot und Croissant sind alle Tester begeistert von der einfachen Handhabung und dem tollen Ergebnis. Einfacher, scharfer Schnitt und dünne Scheiben sind mit dem Victorinox Brotmesser im Test kein Problem.

Auch beim Roggenmischbrot zieht das Brotmesser von Victorinox einfach durch die harte Kruste und Krume und schneidet auf ganzer Länge auch den Krustenboden glatt und sauber durch.

Gutes Handling, scharfe Klinge und schöne Griff – nichts zu beanstanden für die Tester, allerdings weniger gut als das beste Brotmesser im Test.

Das schickste Brotmesser auf Platz #3: Fisakars Edge

Das Fiskars Edge sieht schick aus: schwarze Klinge, schnittigee Form. Sieht toll aus, aber schneidet es auch gut? Positiv fällt sofort der Fingerschutz vor der Klinge auf, so dass man mit dem Zeigefinger nicht ins offene Messer rutscht. Dafür ist die Klinge sehr schwer und hängt vom Gewicht her leicht über. Die Klinge mit scharfem Wellenschnitt schneidet einfach und schön durch Toast und Croissant. Auch die Krume beim Roggenmischbrot stellt keine größere Hürde dar, erfordert allerdings schon ein wenig mehr Druck. Allerdings muss der Boden des Brotlaibs doch mit mehrmaligem Schneiden „zersägt“ werden, um die Scheibe glatt abzuschneiden.

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Letztlich sieht das Fiskars Brotmesser im Test besser aus, als es schneidet.

Platz #4: Güde Universalbrotmesser

Das Brotmesser von Güde aus der Messerstadt Solingen versursacht zunächst bei allen vier Testern Verwunderung: anstatt eines großen Wellenschliffs, verfügt das Brotmesser im Test von Güde über viele kleine Sägezähne, was für Brotmesser eher untypisch ist.  Das Messer ist erstaunlich (zu)leicht und bietet keinen Fingerschutz, so dass man mit dem vorderen Finger leicht an die Klinge kommt.

Im Schneidetest zunächst nichts zu beanstanden: sowohl das weiche Toastbrot als auch Croissants lassen sich gut und einfach schneiden, die Scheiben überzeugen.  Im Härtetest mit einem Roggenmischbrot allerdings kommt es an seine Grenzen: die harte Kruste mit Schrotanteil lässt sich nur schwer schneiden und vor allem der Boden ist eine größere Herausforderung für das Brotmesser von Güde, der beim Schneiden ausfranst. Zudem ist das Messer ein wenig kurz geraten, so dass es nicht auf voller Länge schneidet, sondern zur Spitze hin einfach einige Zentimeter fehlen.

Fazit: gut für kleinere und weiche Brote, aber ungeeignet für harte Krusten und große Brotlaibe.

Vitility Easi-Grip – der Exot im Test fällt durch

Ein wahrer Exot im Test für das beste Brotmesser: Das Easi-Grip für 23€ von Vitality. Klinge und griff sind im 90-Grad Winkel zueinander angebracht, so dass es einem Bumerang gleicht. Das Griffende zeigt nach oben, die Klinge wird flach geführt. Allerdings liegt der Plastikgriff eher unschön und glitschig in der Hand – so gar nicht „easi grip“.

Das Handling beim Schneiden ist ungewohnt und mutet eigentümlich an. Toastbrot allerdings lässt sich trotz des ungewohnten Handlings und Wellenschliff gut schneiden. Beim Croissant allerdings wird es aufgrund der ungewohnten Griffkonstruktion schnell unpraktisch und der 90 Grad-Winkel erweist sich mehr hinderlich als hilfreich, das Ergebnis ist entsprechend wenig gut.

Härtefall Roggenmischbrot: auch hier weiß das Brotmesser von Vitality nicht zu überzeugen. Durch die Griffkonstruktion wird die Kraft falsch übertragen und man drückt das Brot eher durch, als es sauber und einfach zu schneiden. Erneut ist die Klinge etwas zu kurz für den großen Brotlaib. Katastrophe – durchgefallen!

Fazit im Test für das beste Brotmesser

Im Test um das beste Brotmesser hat sich gezeigt: Qualität hat ihren Preis und es muss nicht immer innovativ sein. Das beste Brotmesser und der Testsieger von Herder ist ein klassisches Brotmesser und überzeugt im Test in allen Belangen. Günstiger aber auch gut ist das Brotmesser von Victorinox, die restlichen Messer liefern viel Schnickschnack, aber weniger bis keine Leistung.

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Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Brotmesser-Test,brotmesser100.html